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  • Der Zukunftstandort Zeche Ewald wurde bisher sehr gut geplant,
  • durchdacht und neu besetzt. Der Landschaftspark Hoheward
  • angrenzend , sind beide ein beliebtes Ausflugziel. 


  • Der Zukunftsstandort Zeche Schlägel & Eisen in H.- Langenbochum:
  • Hier sollte ein Kombinationspark für die Kleinindustrie mit
  • Einzelhandel, Handwerk und einem Tourismusangebot entstehen.

Die Ein- und Ausfahrt an dem ehem. Haupteingang an der Westerholter Str. könnte unverändert bleiben, dito die ehem. Ein- und Ausfahrt an der Feldstr. / Ecke Westerholter Straße, dieses erspart unnötige Kosten.                            Der Eingang zum Stadtkern Langenbochum an der Ecke Feldstraße / Schlägel und Eisen Straße sollte durch einen Kreisverkehr ermöglicht werden.                         Fuß- und Fahrradwege sollten dementsprechend mit eingebunden werden, z.B. auf der alten Zechenbahnstrecke zum Hof Wessel bis zur Industriestraße in Herten-Westerholt.

Auf dem Zukunftsstandort Schlägel & Eisen könnte ein Kombinationspark für Arbeit, Freizeit, Sport und Erholung in Verbindung mit ausreichendem kostenlosen Parkplatzangebot entstehen.

Firmen in allen handwerklichen Sparten, von der Kunstschmiede bis zum Vertrieb von Gegenständen des täglichen Gebrauchs und den Wohnsicherheits-bereichen könnten u.a. angesiedelt werden.Die bestehende Rundhalle (ehem. Kohlenwäsche) wäre für mehrere Varianten zu nutzen, ein guter Anziehungspunkt in unserer Region, macht gleichzeitig auf die ansässigen Firmen aufmerksam.                                                                 

Das größte 360 Grad Non-Stop-Kino in NRW könnte in dieser Halle entstehen.       Z.B. mit Filmen über unsere Bergbauregion, Astronomie, Animationsfilme z.B. über Helikopterflüge, Raumfahrt, etc. Wildwasser- sowie Roadsterfahrten, Motorsport, Fußballübertragungen, u.s.w.: Vorstellbar als Eventhalle für alle Bereiche.

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  • 20. Oktober 2011: "Historischer Bereich" - Schlägel & Eisen -

Vorstellung von der Stadt Herten und der Projektentwicklungsgesellschaft



Link: http://www.udo-surmann.de/Schlaegel-Eisen


                                                                                   Herten, den 07. Nov. 2011

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  • Der Zukunftsstandort Zeche Westerholt ist sehr Variabel.
  • 1.) * * * * *

Vorwort: Die Zeche Zollverein in Essen präsentiert u.a. die Ruhr.2010, Zechenkult, Museum, moderne Kunst, Schlittschuhlaufen...

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft reichen bei weitem nicht aus, ein Museum zu unterhalten, die Ausstellung muss breit gefächert sein, für jede/n Frau/Man ansprechend.



  Kombinierte Arbeitswelt mit Zechenkult und neuen Techniken.

  • Die Städte Gelsenkirchen und Herten sollten für ansiedelnde Betriebe
  • auf dem Gelände eine einheitliche Gewerbesteuer festlegen,
  • wie z.B. der geplante New Park in Datteln.

Lageplan Bergwerk Lippe Standort Zeche Westerholt ca.  30.000 qm


Die Zeche Westerholt wäre für die Industriekultur ein weiterer Anziehungspunkt für den Tourismus, die Konstellation ist so gegeben, dass man fast alle Gebäude auf kürzestem Wege erreichen und somit alle verbinden kann.

Der Standort Westerholt in der Emscher Lippe Region wäre geeignet für das größte Technik Museum in NRW.

Wer das Technik Museum in Sinsheim und in Speyer kennt, der weiß, wovon und wörüber ich berichte, ein derartiges Museum gibt es nicht in NRW.

Dieses wäre eine Chance den Tourismusanziehungspunkt zu stabilisieren, mit über 1.500 Parkplatzangeboten, ein bestehendes gut ausgebautes Verkehrsnetz ist vorhanden.

Graf Egon von Westerholt bewies dass es Möglichkeiten gibt, den Strukturwandel im Angriff zu nehmen und umzusetzen. Er baute den ehem. Löwenpark um unsere Naturlandschaft ("grüne Lunge für die Kumpel") zu erhalten und zu schützen. Erinnerung: Ehemalige Straßenplanung durch die Baut über die Quelle der Gräfte. Der Anfang der Tourismusbrance wurde u.a. damit gestartet.                          Der nachfolgende Golfplatz ist ein Beweis für ein Gelingen in unserer Region, in Verbindung mit dem alten Dorf-Westerholt " das Westfälische Rothenburg".

Dito, der Moivie Park und Schloss Beck in Bottrop Kirchhellen.

Spiel und Freizeitpark Kettelerhof in Haltern Lavesum.

Bauer Ewald in Haltern Sythen.

Römermuseum in Haltern am See, ebenso die Stadt, der See, etc...

Das Grimme Institut in Marl, das Theater, Flugplatz Loemühle, etc...

Historische Schiffshebewerk in Henrichenburg.

Landschaftspark Hoheward und Zukunftsstandort Ewald.

Die ZOOM Erlebniswelt im nahe liegendem Gelsenkirchen mit steigender Besucherzahl.

Nur ein paar Beispiele zum innovativen Strukturwandel mit einem demographischen Wandel für eine Zielgerechte neue Arbeits- und Tourismusregion in der Emscher Lippe Region.

                                                                         Herten, den 31.01.2010


  • Projektgemeinschaft Bergwerk Lippe Zeche Westerholt 1/2
  • 2.) * * * * *

Ich habe am 01.02.2010 an der zweiten Veranstaltung der Projektgemeinschaft Westerholt 1/2 teilgenommen und mich für die Projektgruppe eintragen lassen um daran mitzuwirken, die Zielsetzung der Städte Gelsenkirchen und Herten aus dem Zukunftsstandort z.B. Industrie und Gewerbegebiet mit dem Eigentümer der Zechengelände, die RAG, anzustreben und umzusetzen.

Habe festgestellt, dass es Unternehmer gab, die ein Gebäude bzw. eine Halle direkt zum Kauf oder zur Pacht suchen, diese bekamen von der RAG eine sofortige Ablehnung.                                                                                         Begründung: Ein evtl. Kauf oder eine Pacht wäre erst ab ca. 2014 möglich,    das heißt vier Jahre Verlust für das Wirtschaftswachstum Standort Westerholt/Bertlich, Gelsenkirchen-Buer/Hassel.                             Zwischennutzungen dieses Bergwerksgeländes für z.B. Veranstaltungen, etc. wurden angeboten.

Ehemalige Bergwerksbeschäftigte die ihr Arbeitsleben dort verbrachten und die Neuumstruktuierung der Zeche Westerholt begleiten möchten haben jetzt und nicht erst in vier Jahren Interesse daran.                                                    Hilfsbereite Senioren/innen die ihr Wissen unterstützend an die Jugend weitergeben könnten und auch wollen werden durch die Verzögerung der Umgestaltung des Bergwerksgeländes daran gehindert.                                 Solche Projektgruppen sollten in kürze gegründet werden.                          Wachstumsbeschleunigung ist somit gewährleistet und das "Projekt Zeche Westerholt" wird nicht verhindert oder gestoppt.                                      Gebäude verlieren an Substanz, Attraktivität sind teilweise vom Verfall bedroht, wenn alles brachliegt und immer wieder auf weite Sicht geplant aber nicht umgesetzt wird.

Die Vergangenheit zeigt dass die Ansiedlung von Betrieben etc. nur sehr schleppend auf den Zechenbraken voran ging.

Wünschenswert ist es, zumindest einige Teile dieser Gebäude kurzfristig zu erschließen.

Der Weg ist das Ziel, Engagement von allen Seiten ist dafür dringend erforderlich.

  • Äußerliche Beurteilung:

Die überwiegenden Teile der Gebäude der Zeche Westerholt sind noch in einem recht gut erhaltenen Zustand, soweit man dieses von Außen beurteilen kann.     Eine Gebäudebesichtigung bietet die Projektgemeinschaft Westerholt 1/2 leider nicht an, obwohl seit 2009 Bürgerbeteiligung zur Erarbeitung des neuen Zukunft-standortes gewünscht ist.

Laut Pressemitteilung (HA vom 10.02.2010) wird der erste Runde Tisch darüber im Mai 2010 mit interessierten Bürgern stattfinden, dieses bedeutet einige Monate Verlust an Umsetzungen von Ideen und Vorschlägen für den Zukunftsstandort.

Vorteilhaft wäre ein Gebäuderundgang mit der Projektleitung und den interessierten, sachkundigen Bürger/innen in kürze zu organisieren.


  • Heutige Vorstellungen für evtl. Umsetzungen:



     Beste Lage für Projekt- und Planungsbüro Westerholt 1/2

         sind die Gebäude am Haupteingang der Egonstraße



Gute Übersicht für Besucher, einladend für die Gewerbevermarktung!



Anliegender Parkplatz für das Projektbüro, evtl. gute Vermarktung mit   und ohne anliegenden Eingangsgebäude oder der ehem. Fahrradhalle.



          Schöner und gut erhaltener Firmenparkplatz, etc.



Gebäudeansicht von der Egonstraße in Richtung Westerholt

Links vom Parkplatz anliegende ehem. Fahrradhalle mit eigenem Eingang von der Egonstraße, geeignet für viele Handwerksbetriebe, etc.

Fahrradhalle: Erweiterungsmöglich mit der ehm. Schreinerei, der ehem. Kranwerkstatt und Garage für Mobilfahrzeuge.


                                 * * * * * * * * * * * *



  • Gebäudeansicht in Richtung Gels.-Hassel,

ehem. Gesundheitshaus ein schönes Gebäude zur Vermarktung.


Der Landeplatz für den Rettungshubschrauber hinter dem ehem. Verwaltungsgebäude sollte weiterhin erhalten bleiben.



Das ehem. Verwaltungsgebäude wäre für ein Großbüro oder für mehrere kleine Büros gut zu vermarkten, eigene Parkplätze sind vorhanden.



      Weiter Parkplätze könnten nach links ausgebaut werden.



  • Weitere Beschreibungen ohne Fotos:

Auf dem ehem. Lagerplatz (vormals Holzplatz) befindet sich ein Portalkran, dieser Platz eignet sich für sehr viele Unternehmensbranchen.                                  Das anliegende Nordwestliche Gebäude, die ehem. Sozialräume könnten gleichzeitig als Büro dienen.

Denkbar wäre dieser Platz auch für ein LKW Großunternehmen, etc. da eine Tankstelle, eine Reinigungshalle mit Öelabscheider, einer Lagerhalle, ein Hochregallager, eine Halle für Langteile und Kleinmaterial, eine weitere Halle für Elektrolager & Elektromontage und ein größeres Bürogebäude in einem Komplex besteht.

  • Weitere Gebäude:

1.) Ehem. Zweistöckiges Kauengebäude.

2.) Ehem. Lichthalle, Büro und Steigerstube.

3.) Vier Gebäudetrakts: Ausbildungsstätte in den ehem.  Fördermaschinengebäuden.

4.) Ehem. Elektrowerkstatt.

5.) Ehem. Mechanische Werkstatt.

Meines Erachtens könnten diese Gebäude vorzeitig (vor 2014) vermarktet werden, wenn festgestellt wird, dass diese Gebäude und Flächen nicht unbedingt hochgradig belastet sind, dieses ist dierekt anzuordnen, um regionale Arbeitsplätze zu schaffen.

                                          * * * * * * * * * *

  • 3.) * * * * *

Ehem. Zechen- parkplatz und Kläranlage


  • Das Gelände ist ca. 2,5 mal so groß wie auf dem Foto sichtbar.

Auf dem ehem. Zechenparkplatz Egonstraße (vormals Halde) gegenüber dem Berwerk könnte eine Neubausiedlung entstehen.

Eine Gewerbeansiedlung ist für den anliegenden Wohnbereich nicht empfehlenswert.

Entlang der Egonstraße sollte zugleich ein kleiner Schallschutzwall angebracht werden.


Sicht auf die ehem. Kläranlage

Da die Höhenunterschiede von der Halde zu dem Wohnbereich gravierend sind sollte ein Regenwasserrückstaubecken eingeplant werden, dazu könnte evtl. das Klärbecken dienen (Erhaltungszustand und Höhe?).

                                 * * * * * * * * * *

  • 4.) * * * * *



  • Ecke Geschwisterstraße / Egonstraße:

Hier sollte ein Kreisverkehr entstehen, mit einer Parkplatzauffahrt zum evtl. Landschaftpark.



Lernprogramme für Restaurationen der Loren für Umgestaltungen, Begrünungen, etc.



Für Teich- Pflanz- und Steinanlagen, Spiel- und Freizeit, Ruheplätze, etc. bietet dieses freie Gelände ausreichenden Platz. 



Dieses Gelände führt parallel von der Grünstraße bis zur Bahnhofstraße,       Ideal für verschiedenen Gestaltungen.

                                    * * * * * * * * * *

  • 5.) * * * * *

Ehem.     Ein- und Ausfahrt von der Wasch-berge-fahrzeuge

Ideale Ein- und Ausfahrt für den Abbau der Restbetriebsanlage mit einer seperaten Straßenführung, die von den o.g. möglichen neubetrieblichen Gebäuden abgeschottet werden kann.


Sicht in Richtung Westerholt


Die bessere Lösung wäre in Richtung ehem. Kokerei Hassel

Sicht in Richtung Hassel


Dieses Gelände bietet ca. weitere 30 Hektar (30.000 qm) zur Vermarktung

Ehem.        Ein- und Ausfahrt    der Kokerei Hassel mit Sicht auf das Kraftwerk Scholven




Modernes Gaskraftwerk anstelle des vorm. Kohlekraftwerks- Westerholt/Hassel mit Fernwärmeanschluss für die Region.

                                 * * * * * * * * * *

  • 6.) * * * * *
  • Zwei weitere Gebäude: 

Ehem.      Aus- und Fortbildung, Büro und Schulungs-räume

Ideales Gebäude für eine Begegnungstätte für Senioren und Jugend,           mit Anschluss zum evtl. Landschaftspark.

Ehem. Büro- gebäude u. Gruben- wehr

Ideales Gebäude für Handwerk und Schule in Zusammenarbeit.

                                         * * * * * * * * * *

  • 7.) * * * * *

Schwierige Fälle sind diese Gebaüdevermarktungen...

...Sprengungen oder:

                                       ...Energiestandort mit Erneuerbaren Energien

...kombiniert mit unterschiedlichen Ausbildungs- und Lernwerkstätten

                                       ...historischer Zeitgeschichte

...Kunst- Kultur- und Musikveranstaltungen

                                       ...Tourismus und Freizeitgestaltungen

...Sport, Fitness, Wellness

                                       ...Schacht III  Aussichtsturm mit kleiner Gastronomie

...Schaffung von regionalen Arbeitsplätzen

                                      ...Warteschleife für regionale Arbeitssuchende

...Menschen die darauf warten:




Schacht III, Gebäude Wagenumlauf, links neben dem Schacht III sind nicht sichtbar: Die Sieberei, Sortierung, Brecher, Leseband, rechts hinter dem Schacht III ist der Bergebunker.

In den o.g. historischen Gebäuden können Schülerinnen und Schüler aller Schulen, sowie Lernwillige ihre Gestaltungskunst ausüben.

Material, Farben z.B. vom Umweltbrummi oder Bürgersammelbestände könnten zur Verfügung gestellt werden. 




Historischer Wagenumlauf mit Sicht auf folgenden Gebäuden von links: Aufbereitung, Bahnverladung, Bergebunker, Produktbunker für Vollwert- und Ballastkohle, nicht sichtbar Längsklärung, Runddicker, Filterpresshaus für Flotationsberge. 



  • Sicht aus einer weiteren Perspektive.

Schacht 1 und links der Diffusor


  • Schacht (1) ehem. Material- und Seilfahrt.
  • Grubenlüfter (Diffusor) ist im Internet zu finden:

Meines Erachtens müsste mit einer modernen Technik zwei vertikale Generatoren (Erneuerbare Energien) Strom gewonnen werden.                   Mit der Luftaustauschführung könnte im oberen Bereich des Diffusors ein horizontaler Generator konstant angetrieben werden.                                   Die Luft müsste seitlich angesaugt werden.                                                       Zwei vertikal angetriebene Generatoren sorgen für einen hohen Wirkungsgrad der Netzeinspeisung, diese müssten von einem Elektromotor angetrieben werden, die konstante Energie wird über den horizontalen Abluftgenerator (Rückgewinnung plus X) eingespeist und über ein Ladesteuerungssystem dauerhaft gewährleistet.

Auf diesem Zechengelände gibt es eine 35 kW (35.000 Volt) Elektroanlage, sowie ein 5 kW (5.000 Volt) Elektroverteiler.



Wieviel Grubengas aus den drei abgetäuften Schächten erzeugt wird,         für die Umsetzung Erneuerbare Energien, sollte geprüft werden.


Am 01.02.2010 wurde der Hertener Baurat über eine Über- oder Unterführungsbrücke der DB, zwecks Verbindung, Anschluss zum Alten Dorf Westerholt befragt: - Ausage nach Bedarf -

  • Entlüfterschacht:

An dieser Stelle gab es einen Tunnel, dieser diente während des 2. Welt-krieges für die evtl. Flucht vom Arbeitsbetrieb (Zeche) zum Grafenbusch.





Tunnelgestaltung mit einer modernen Beleuchtung unter der DB,                   wäre eine kostengünstige und anzustrebende Bedarfslösung.


  • Aus Informationen ehem. Bergwerksbeschäftigter und Satelliten-
  • aufnahmen wurden Ihnen meine Versionen vom Zukunftstandort
  • Zeche Westerholt vorgestellt.
  • Nach einer örtlichen Begehung, werde ich Ihnen über weitere evtl. 
  • Möglichkeiten berichten.

                                                                                            Herten, den 15.02.2010


                                                                        Ich bedanke mich für ihr Interesse!

Link:

http://www.udo-surmann.de/Neue-Zeche-Westerholt

http://www.udo-surmann.de/Haushaltsrede-2015

http://www.udo-surmann.de/Ratsantraege-2015

http://www.udo-surmann.de/Ratsantraege-2014-2020
 
http://www.udo-surmann.de/PARTEILOSE-WG-BRD

www.udo-surmann.de